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Effiziente Technik: Energie und Geld sparen mit Öl-Brennwerttechnik

Regler gestellt auf Maximum

Die Zahlen sprechen für sich: Moderne Öl-Brennwertheizungen sind hoch effizient, denn der Nutzungsgrad liegt bei bis zu 98 Prozent. Mehr ist physikalisch kaum möglich. In vielen Haushalten sind allerdings noch veraltete Heizungen in Betrieb, die unnötig Energie verschwenden.

Stiftung Warentest empfiehlt Öl-Brennwerttechnik
Stiftung Warentest bestätigt den Vorteil von Öl-Brennwerttechnik: „Gegenüber alten Ölstandardkesseln mit hohen Wärmeverlusten und simplen Regelungen haben Brennwertkessel einen bis zu 40 Prozent höheren Nutzungsgrad“ (Heft 5/2008).

Die Stiftung Warentest bewertet eine Investition in Öl-Brennwerttechnik daher als „derzeit lohnender denn je“.

Modernisieren oder System wechseln?
Eine Modernisierung kostet meistens weniger als die Umstellung auf ein anderes Heizsystem. Und wer seine alte Ölheizung durch ein Öl-Brennwertgerät ersetzt, kann seinen Energieverbrauch auf einen Schlag um bis zu ein Drittel senken.

Die Investition ist mit rund 7.500 bis 8.500 Euro vergleichsweise gering und macht sich durch die Energieeinsparung in einem überschaubaren Zeitraum bezahlt. Die Heizungsmodernisierung wird zudem mit staatlichen Fördergeldern unterstützt. Kaum eine andere Modernisierungsmaßnahme im Haus weist eine so attraktive Kosten-Nutzen-Bilanz auf.

Vielfältig kombinierbar
Die Öl-Brennwerttechnik lässt sich sehr gut mit regenerativen Energien wie Solar und Holz kombinieren. Als dritte erneuerbare Energie kommt Bioheizöl infrage. Die Wärmeversorgung fußt auf mehreren Säulen. Das bedeutet mehr Unabhängigkeit bei der Energieversorgung. Der Verbrauch fossiler Energie sinkt.

 

Mehr Vorteile: Mit flüssigen Biobrennstoffen erneuerbare Energien einbinden

 

 

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