
Prinzip der Brennwerttechnik
Durch diesen einfachen physikalischen Effekt addiert sich bei der Brennwertnutzung die Kondensationswärme („latente Wärme“) mit der fühlbaren Wärme der heißen Abgase („sensible Wärme“).
So erreicht eine Brennwertheizung einen Nutzungsgrad von bis zu 98 Prozent, bezogen auf den Brennwert. Im Gegensatz dazu können Niedertemperaturkessel, die heute noch weit verbreitet sind, die Energie (bezogen auf den Brennwert) nur zu rund 88 Prozent nutzen. Denn bei der Niedertemperaturtechnik werden die relativ hohen Abgastemperaturen von 140 bis 160 Grad Celsius nicht genutzt. So geht unnötig Energie verloren.
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